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Gretchen Parlato: ,,Ich hatte immer die
Musik, ich sang immer mit Freude. Und bei
meinen ersten Auftritten als ich das
Gefühl auf der Bühne zu seinerlebte, die
Reaktion des Publikums auf meinen
Gesang wahrnahm, von meiner Familie,
meinen Lehrern gesagt bekam, dass ich
etwas ganz spezielles mein eigen nennen
könnte, entstand eine Gewissheit, dass die
Musik mich erwählt hatte. Und ich gar
keine andere Wahl hatte als zu singen"
"Exzellent!", jubelte das JAZZ PODIUM, und das Fachmagazin Jazz thing zeigte sich tief beeindruckt: "Kaum eine lässt selbst kniffligste Passagen derart spielerisch leicht klingen. Sie balanciert virtuos zwischen Disziplin und Improvisation, zwischen Akkuratesse und Unberechenbarkeit, verfügt über ein famoses Timing, reitet treffsicher über jeden Groove, assimiliert sämtliche umher fliegenden Harmoniekörnchen und rhythmisiert mit geradezu sensationellem Instinkt jeden Song." Auch die einschlägigen Radiostationen waren sofort angetan: "Herbie Hancock attestierte Gretchen Parlato eine ’tiefe, fast magische Verbindung zur Musik’ – und auch ihr neues Album ’In a Dream’ zeugt von Parlatos Fähigkeit, Musik nicht nur einfach zu machen, sondern in ihr völlig aufzugehen. Die Amerikanerin verwandelt sich stetig und spielerisch, gibt sich rauchig und lasziv, leicht und unbeschwert, zurückhaltend und dann wieder unglaublich präsent. Kein süßer, überhörbarer Hintergrund-Jazz: Gretchen Parlato berührt zutiefst und genau das macht sie und auch ihr neues Album so außergewöhnlich", war im Deutschlandradio Kultur zu hören. Im Jazzradio Berlin hieß es begeistert: "Die erste wirklich originelle und außerordentlich abwechslungsreiche Vocal-Jazz-CD seit vielen Jahren. Ein echter Gewinn für unser Programm." Und das Deutschlandradio Berlin ist sich sicher: "Gretchen Parlato ist ’the next big thing’ im weiblichen Vocal-Jazz." » JazzOpen - Lesen Sie mehr
Kaum eine lässt selbst kniffligste Passagen derart spielerisch leicht klingen. Sie balanciert virtuos zwischen Disziplin und Improvisation, zwischen Akkuratesse und Unberechenbarkeit, verfügt über ein famoses Timing, reitet treffsicher über jeden Groove, assimiliert sämtliche umher fliegenden Harmoniekörnchen und rhythmisiert mit geradezu sensationellem Instinkt jeden Song.
Der Titel ist Konzept: Traumhaft schön und somnabul sinnlich legen sich die Songs auf die Seele. Die New Yorkerin begeisterte die Jazz-Szene vor vier Jahren mit ihrem Debut "Gretchen Parlato" ... und ließ sich viel Zeit, um ihr zweites Werk in sich reifen zu lassen. Ein gutes und reichhaltiges Fundament dazu weist ihre künstlerische Biografie auf. Der elegante und grazile Stil der Jazz-Newcomerin bleibt nachhaltig in Erinnerung durch die liebevolle Präzision und die sorgsame Abwägung zwischen Kontrast und Harmonie.
Herbie Hancock attestierte Gretchen Parlato eine "tiefe, fast magische Verbindung zur Musik" - und auch ihr neues Album "In a dream" zeugt von Parlatos Fähigkeit, Musik nicht nur einfach zu machen, sondern in ihr völlig aufzugehen. Die Amerikanerin verwandelt sich stetig und spielerisch, gibt sich rauchig und lasziv, leicht und unbeschwert, zurückhaltend und dann wieder unglaublich präsent. Kein süßer, überhörbarer Hintergrund-Jazz: Gretchen Parlato berührt zutiefst und genau das macht sie und auch ihr neues Album so außergewöhnlich.
Die Stimme ist das Hauptinstrument, das macht schon der Einstieg mit "I Can't Help It" (vo Stevie Wonder) deutlich. Gretchen Parlato zeigt, wo es lang geht, ihre vier Musiker folgen artig, mit großer Flexibilität und einem entspannten Downtempo-Style.
Bereits zum 17. Mal fand dieses Jahr der Thelonious Monk International Jazz Competition, der diesmal dem Jazzgesang gewidmet war. Da die Sieger/ innen dieses extrem prestigeträchtigen Nachwuchswettbewerbs in der Regel glänzende Karriereaussichten haben, sollte man sich die Namen der Sängerinnen, die ausgezeichnet wurden, schon einmal ins Gedächtnis einbrennen: Der erste, mit 20.000 Dollar dotierte Preis ging an die 28jährige Gretchen Parlato, die aus Los Angeles stammt, zur Zeit aber in New York lebt und arbeitet. Gretchen hat bereits mit Koryphäen wie Herbie Hancock, Quincy Jones, Gerald Wilson und Oscar Castro-Neves gearbeitet. Den zweiten Platz belegte die 29jährige Kanadierin Kellylee Evans aus Ashton/ Ontario, den dritten die 28jährige Robin McKelle aus West Newton/ Massachusetts und den vierten schließlich die erst 22jährige Charanee Wade aus Brooklyn/ New York. In der Jury, die am 13. September die Preise vergab, saßen u.a. Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Al Jarreau, Quincy Jones, Flora Purim und Jimmy Scott. Durch die Veranstaltung führten als Moderatoren Herbie Hancock, Thelonious Monk Jr. und Billy Dee Williams. Begleitet wurden die 13 Endrundenteilnehmer/ innen von Pianist George Duke, Bassist Lonnie Plaxico und Schlagzeuger Carl Allen. Im Rahmen der Galaveranstaltung traten dann auch noch die Jury- Mitglieder auf, die von einer mit Terence Blanchard, Jon Faddis, Herbie Hancock, Jimmy Heath, Wayne Shorter, Clark Terry und Thelonious Monk Jr. besetzten All-Star-Band begleitet wurden. |





